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Afrikanischer
Tanz
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damit ist der Afro Dance gemeint. Er war Ursprung des Jazz
Dance (siehe oben) und ist Gruppen- sowie Einzeltanz.
Afrika
ist ein großer Kontinent mit 53 Ländern, und obwohl der Tanz überall einige
Ähnlichkeiten hat, unterscheidet er sich durch Traditionen und Wanderungen
doch sehr vom arabischen Norden Afrikas. In Afrika gehören Musik, Tanz und
Gesang untrennbar zusammen und sind tief verwurzelt im Alltagsbewusstsein der
Menschen. Jeder Tanz hat ein
tiefe Bedeutung (wie
Fruchtbarkeit, Jagd, Initiationsrituale, Wachstum und Ernte)
er dient der Magie oder Geisterbeschwörung, er kann
aber auch persönliche Gefühle und körperliche Leistungen darstellen, so wie
Traditionen und Rieten (aus Anlass der Volljährigkeit...)
Einfache
Bewegungsvorgänge wie Schritt, Sprung, Fall usw. werden variiert und
kombiniert. Diese Kombinationen bringen den großen Formenreichtum des
afrikanischen Tanzes hervor.
Der
afrikanische Tanz wurde mit dem Sklavenhandel in Nord- und Südamerika
verbreitet. In der Karibik und in Südamerika versuchten die versklavten
Afrikaner, durch Tanz und Musik ihre kulturelle Identität zu bewahren.
In den Städten entstanden neuen Arten des afrikanischen Musicals und moderner
afrikanischer Popmusik.
Als
Teil eines spirituellen Rituals kann der Tanz die symbolische Form der
Kommunikation mit den Mächten der Natur sein, oder die Tänzer tanzen sich in
Trance und können so direkt mit den Geistern sprechen. In manchen Maskentänzen
nimmt der Tänzer vorübergehend die Identität eines Gottes oder des Geistes
eines Verstorbenen an.
In
den USA hatten die afrikanischen Tänze großen Einfluss auf die Entwicklung
von Gesellschaftstänzen, wie z. B. den Jazz Dance, Jive, Jitterbug und
Charleston.
Afro
Dance wird heute in viele Schule Europas mit moderner "Afro -
Popmusik" oder im Einklang mit Trommeln unterrichtet.
Im
Afrikanischen Tanz pulsieren alle Körperteile im Rhythmus der Trommeln und im
inneren Rhythmus. So vollkommen durch bewegt und geschüttelt werden Körper
und Geist erfrischt und neu geordnet
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