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Meine
Philosophie:
Tanz ist eine ganzheitliche
Entwicklungsförderung. Das Medium Tanz nutze ich für die Entwicklung und
Erziehung von Kindern.
In
meine Tanzstunden fließen kreative, jazz, afrikanische und folkloristische Elemente ein.
Ich unterrichte Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters in spezifischen Kleingruppen.
Da
tanzen ein menschliches
Grundbedürfnis ist, muss es nur für alle richtig verpackt werden. In meinen
Kindertanz Stunden wähle ich den pädagogischen Ansatz so, dass die Kinder
ganzheitlich gefördert werden; das Können der Kinder wird an den Tanzstil
bzw. Unterrichtsstil angepasst.
Mein
Steckenpferd ist Jazz Dance; das perfekte Gemisch aus allen Tanzstilen. Es
besitzt die Disziplin und den Anmut von Ballett, das spritzige und schnelle von
HipHop, das Moderne von Videoclip Dance, das freie von kreativem Tanz und ähnliche
Elemente von Modern wie z.B. contraction und release.
Da
es mir wichtig ist, das Tanz Einfluss auf die ganzheitliche Entwicklung der
Kindern nimmt, berücksichtige ich folgende Kriterien in meinem Unterricht:
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Sprachvorbild
zu sein, Geduld haben im sprachlichen Umgang mit den Kindern, fest
eingerichtete Reflexionsrunden, jede Stunde wird ein Sprach-, Singspiel,
Rätsel oder Reim durchgeführt (Sprachförderung)
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die
Kinder genau beobachtet, variable Aufgaben stellen die für alle lösbar
sind, Kinder werden gleichermaßen gelobt (Selbstbewusstsein)
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mit
den Kindern gemeinsam soziale Regeln aufstellen, ihnen eine feste
Bezugsperson sein, einsetzen von Gruppen- oder Partneraufgaben bzw.
–spielen, allen Kindern die Zeit geben, die sie brauchen (Sozialverhalten)
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ein
positives Vorbild sein in Bezug auf Verhalten und Bewegung (Sozialverhalten)
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Einsatz
von Rhythmusspielen oder – Übungen (Kognitiv)
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Einsatz
von Spielen und Aufgaben zur Hinführung zum Jazz Dance
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die
Kinder aktiv am Unterrichtsverlauf teilhaben lassen (Selbstbewusstsein)
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Abwechslung
in die Musikauswahl bringen, von Pop bis Klassik (Toleranz)
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die
Kinder dazu anregen, der Musik aktiv zuzuhören (Selbständigkeit)
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in
fast jeden Tanz einen freien Teil unterbringen (Kreativität)
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auf
ihre Bewegungen achten und die „falschen“ korrigieren (Motorik)
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Spaß
am Unterrichten und am Tanzen haben!!!
Das
Rhythmusgefühl ist mir noch ein ganz besonderes Anliegen, denn bei
Kleinkindern, ab dem Zeitpunkt, wo sie laufen können, kann man häufig
beobachten das sie sich zur Musik im Rhythmus bewegen. Dieser Rhythmus ist
angeboren, denn der Mensch unterliegt dem rhythmischen Prinzip: den Schlägen
des Herzens, dem Klopfen des Pulses, dem Atemrhythmus. Beobachtet man dagegen ältere
Kinder, muss man oft feststellen, dass sie scheinbar diesen Rhythmus verloren
haben.
In
meinen Stunden mit Jugendlichen und Erwachsenen ist es mir wichtig, anspruchsvollen Amateurunterricht zu geben, der in erster Linie
Spaß machen und fundierte tänzerische Grundlagen schaffen soll. Dabei
verliere ich die Ziele, die mir beim Tanz mit Kindern wichtig sind auch hier
nicht aus den Augen, wie z.B.: Vorbild in jeglicher Hinsicht zu sein,
abwechslungsreiche Musik zu wählen, sowie die Förderung von Selbstbewusstsein
und Toleranz.
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